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Nach etwas mehr als 3 Jahren ist nun mein grosses "kleine klassische Synthesizer" Experiment abgeschlossen. Ein Ergebnis sind 7 wunderbare, restaurierte Synthesizer - 6x ARP und 1x Moog -
teilweise wieder im Originalzustand und teilweise modifiziert, dadurch besser als neu. Nun kommt ein für mich sehr schwerer Schritt, denn ich muss mich von einigen Modellen trennen, um das Ganze wenigstens teilweise zu refinanzieren.
Meine Erfahrungen im "Umgang" mit den alten, diskret gebauten Synthesizern sind hier nachzulesen.
Zum Verkauf stehen zwei ARP Odyssey, ein ARP Axxe und andere Schätze, wie z.B. ein komplettes historisches Neumann Gefell Röhrenmikrofon Set! -
Ein Jahr nach dem ULN-8 hat Metric Halo noch eins draufgelegt: das LIO-8. Es ist eine abgespeckte, aber ausbaubare Version des ULN-8 und kommt ohne Mic-Pre´s
und ohne +DSP Lizenz. Die dreiteilige Nachrüstung ist unkompliziert und kostet pro Schritt etwa 600 €. Die drei Schritte sind: Mikrofonvorverstärker 1 bis 4, Mikrofonvorverstärker 5 bis 8 und die +DSP Lizenz. Die Mikrofonvorverstärker 5-8 können erst als zweiter Block eingebaut werden.
Wieder einmal zeigt diese tolle Firma eine beeindruckende Firmenpolitik! Zuerst einmal haben Besitzer von registrierten Metric Halo Interfaces wieder einen Sonderpreis angeboten bekommen (wie schon zur Einführung des ULN-8)! Zusätzlich birgt die Architektur des LIO-8 als solches Vorteile, sowohl für ULN-8 Besitzer (die schon eine ULN +DSP Lizenz haben) und eher eine weitere ADDA Einheit suchen, als auch für diejenigen, die aus Budget-Gründen einen etwas preisgünstigeren Einstieg in diese High-End-Welt bekommen. Sämtliche Produkte und auch der Support von Metric Halo erzeugen bei mir Freude und Dankbarkeit!
Mehr über LIO-8 und ULN-8 auf meiner Studio Hardware Seite.
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Zum zehnten Todestag meines Vaters Wilhelm G. Bohnes habe ich endlich die Digitalisierung der hinterlassenen Filmbeiträge, die er als Kultur-Redakteur für das ZDF gemacht hatte, abgeschlossen. Da es die heutige Zeit erlaubt (Speicherplatz und Ladegeschwindigkeiten), gibt es auf einem "eigenen Sender" 100 seiner Berichte, die zwischen 1965 und 1993 entstanden sind. vimeo.com/channels/wgb Es sind einige Perlen unter den Berichten, wahre Zeit-Dokumente. Mein Vater kämpfte für Kultur im Fernsehen. Der erste Kulturbeitrag in der Tagesschau lässt sich anscheinemd auf sein Drängen zurückführen. Das war 1961 - "Eine Revue von Menschen in Zeit und Raum". Ab 1963 wurde das ZDF seine Fernseh-Heimat. Diese Berichte wurden in verschiedenen Sendungen ausgestrahlt, hauptsächlich in Aspekte, dem Heute-Journal und der Drehscheibe aka Tele-Illustrierte aka Länderschau.
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Um die Möglichkeiten zu nutzen, die das Internet mittlerweile bietet, habe ich einen Video Kanal bei Vimeo eingerichtet. Die Adresse ist vimeo.com/bohnes. Ich hoffe, ich werde in der Lage sein, einige Dinge zu vermitteln, die bisher eher unvermittelbar waren, wie Klang und Funktionsweise von Arp Odyssey oder Minimoog. Diejenigen, die diese Instrumente nicht kennen, sollten mit Hilfe der Videos eine klarere Vorstellung bekommen, als nur durch Audiodateien.
Um ein bischen Geduld muss ich jedoch bitten: es ist nicht einfach, gleichzeitig Videoaufnahme, Tonaufnahme, Beleuchtung, zielgerichtetes Beispiel etc. zu beherrschen - die Musikalität bleibt etwas auf der Strecke. Aber ich arbeite daran, mich zu verbessern!
Zum (musikalischen) Ausgleich gibt es einige Konzertmitschnitte. So ist der 20-minütige Live-Mitschnitt des Stückes "Feldberg" in eigenwilliger filmischer Dokumentation in den SUBULTRA Archives hinterlegt. -
Eine gute Nachricht für alle, die mehr über elektronische Musik lernen wollen: für 10 Euro (!!!) bietet Pierre Couprie seinen Le Synthe V5 an. Eine wirklich gelungene Umsetzung des wohl teuersten kleinen Synthesizers der Welt, dem Synthi AKS der Firma EMS.

Natürlich klingen die, auf die Computer-Plattform portierten Synthesizer weder so mächtig wie die analogen Originale, noch haben sie deren Magie. Aber insbesondere dieses Konzept eines Synthesizers ist so offen und so komplex, daß sich eine Auseinandersetzung wirklich lohnt!
Wer diesen Synthesizer bedienen kann, hat bereits einiges Grundwissen über elektronische Musik. Die Möglichkeit, externe Audiosignale zu bearbeiten, machen zudem die Tür ganz weit auf! Entscheidend ist auch, daß diese feine Software komplett über MIDI gesteuert werden kann, also live-fähig ist. Im Gegensatz zum Original wartet der Software-Synthesizer mit einigen Extras auf. Das sind Presets, ein komplexer Taktgeber (mit Hüllkurve) oder die Möglichkeit, anstelle des Joysticks, die Webcam als Controller einzusetzen. Hall und Delay sind auch an Bord. Für Neulinge ist das Steckfeld (die Matrix) sicherlich eine zu knackende Nuss, aber genau diese Matrix macht diesen Synthesizer konzeptionell so besonders. -
Mit dem Erscheinen des Lauchpads ist eine - von mir lang erwartete - grosse Veränderung bei der Steuerung (Performance) mit Max/MSP Patches möglich geworden.

Viele Funktionen, die bisher über die Computertastatur gesteuert wurden, können nun auf das Pad wandern und bieten damit eine ideale Ergänzung für Motorfader-Controllers. Auch wenn es nur um die lapidare Verwaltung von Presets und Buffers geht: drei Farben (rot, gelb, grün) in 3 unterschiedlichen Leuchtstärken, Blinken und die 16 Buttons, die um die Pads angeordnet sind, ergeben eine quasi unendliche Funktionsvielfalt!
Das folgende Video zeigt, wieviel stärker die Information farbiger/blinkender Tasten im Verhältnis zur Computertastatur (bei vereinfachtem Zugriff) ist. -
Nach (zu) vielen Problemen mit der alten "neuen" Website (iWeb :-( ) nun endlich eine funktionierende Plattform für die nächsten Jahre. Quellen der Werkzeuge für diese Site sind bei den Links nachzuverfolgen.
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Für Mp3- und iTunes-Store Anhänger besteht nun (fast) weltweit die Möglichkeit, meine Veröffentlichungen auch über den iTunes-Store zu beziehen.Dieses Audio-Interface ist so, wie ein Audio-Interface im besten Falle sein kann!! Es markiert einen Dekadenwechsel und räumt letzte Barrieren in Qualitätsfragen aus dem Weg. Für mich ist es das beste Audio-Interface, das es je gab, denn es ist weit mehr als ein Audio-Interface. Mehr über ULN8...
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Nach mehrjähriger Konzertpause bekam ich das Angebot, einen (Dichter-) Abend im Künstlerhaus in Hengelo mit zwei Stücken zu beschliessen.
Es wurde einer dieser seltenen Abende, an denen ich mich einfach nur bei Allen bedanken möchte und grosse Freude am erwählten Beruf empfinde! Wie habe ich es bloss solange ohne Konzerte ausgehalten?!
Der umgehend erneuerten Einladung für die Gestaltung eines ganzen Abends sehe ich mit Freude entgegen. Ich mag diese Orte mit Familienanschluss.
Het Lambooijhuis
